Gebäudeensemble "Heimatmuseum"

Ein idealer Treffpunkt für Veranstaltungen

Von links nach rechts:
(1) Historisches Rathaus von 1550 - Ort für Trauungen und Sonderausstellungen
(2) Heimatmuseum - ehemalige Schule und Gemeindehaus
(3) Kulturscheune - Raum für Veranstaltungen und Feste

(4) Hof - ideal für Feste
(5) "Lädchen" - beim Nikolausmarkt

(1) Historisches Rathaus

Das Gebäudeensemble des Heimatmuseums

Ein historisches Schmuckstück:
Es ist das älteste Fachwerk-Rathaus im Kreis Gießen (gebaut um 1550).
1992 wurde es von der Stadt Hungen an den Heimatverein zur Nutzung übergeben.
Seitdem gab es dort immer wieder Sonderausstellungen, z.B. "Die Hebamme im Dorf".

Seit 2008 können auch im "Trauzimmer" standesamtliche Eheschließungen durchgeführt werden.

Ein Artikel von Patrick Dehnhardt vom 27.06.2022 in der Gießener Allgemeinen bietet weitere - ausführliche - Informationen zur Geschichte des Rathauses:
   Nachlesen:

 

Mehr Infos

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(2) Heimatmuseum

Schule, "Gemoa Haus", Museum

Das Fachwerkhaus diente bis 1900 als Schulhaus.
Später war es das "Gemeindehaus" der Gemeinde Obbornhofen, das Menschen mit schwierigen Lebensbedingungen Wohnraum gab.
Der Fachwerkbau ist reich verziert. Überall finden sich Flachschnitzereien in den Balken.

1980 wurde das Gebäude mit dem mittlerweile begonnenen Museum von der Stadt Hungen dem Heimatverein überlassen.

Das Heimatmuseum wurde 1981 eingeweiht.
Zur Zeit sind dort ca. 2.700 Exponate in 9 Räumen zu besichtigen. Die Ausstellungsstücke wurden vor allem aus dem Dorf gespendet.

 

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(3) Kulturscheune

Verpflanzt und doch passgenau:

Die Scheune stammt aus Unter-Widdersheim und wurde im Rahmen der Dorferneuerung nach Obbornhofen "verpflanzt".


Am 6. Juli 2007 wurde die 198 Jahre alte Scheune am neuen Ort dem Heimatverein übergeben.
Im Parterre und im 1. Stock kann bei schlechtem Wetter gut gefeiert werden.
Im oberen Stockwerk gibt es einen abgetrennten und beheizbaren "Konferenzraum".
In einem separat zugänglichen Teil der Scheune ("Schmiede") kann eine große Sammlung von alten Werkzeugen aus ganz verschiedenen Handwerksbereichen besichtigt werden.

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(4) Hof

Der von den umgebenden Gebäuden geschützte gepflasterte Hof:


In ihm lassen sich in der warmen Jahreszeit prima Feste feiern (hier Erntedankfest am 24.09.2023).
 

Aber gut besucht sind auch in der kälteren Jahreszeit die Nikolausfeiern am 6. Dezember, wo der Nikolaus die Kinder beschenkt...

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(5) "Lädchen"

Das Nebengebäude "Lädchen" spielt vor allem am Nikolaustag eine Rolle.


Dann gibt es bei der Nikolausfeier auch einen "Nikolausmarkt" im Lädchen:
Ideale Weihnachtsgeschenke werden dort präsentiert und verkauft: 

selbst gebackene Plätzchen, Liköre, Handarbeiten, Werkstücke und noch manches mehr.
 

Der schmucklose und ziemlich renovierungsbedürftige Raum wurde in den vergangenen Jahren dabei jedes Mal von geschickten Helfer*innen ins rechte "Licht" gerückt und geschmückt.

Inzwischen wurden (Sommer 2025) die Wände neu verputzt. Außerdem soll die Decke isoliert und verkleidet werden.

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